Manche Plätze im Freien sind zum Lesen gemacht.
Andere werden es erst mit der richtigen Stütze zum bequemen Leseparadies.

Drinnen ist Lesen kein Problem. Ab aufs Sofa, Kissen in den Rücken und fertig. Draußen wird es da schon komplizierter: Der Arm verkrampft, der Nacken kippt nach hinten und irgendwann liegt das Buch aufgeklappt auf dem Bauch, während man eigentlich weiterlesen wollte.
Wir haben uns fünf Orte angeschaut, an denen genau das normalerweise passiert und die ein Leseknochen komplett verändert.
DIE HÄNGEMATTE
Beide Arme sind eigentlich mit etwas anderem beschäftigt
In der Hängematte hält man ein Buch selten nur mit den Händen. Ein Arm balanciert den Körper, der andere das Buch, und nach zehn Seiten sind beide müde. Klemmt man den Leseknochen unter die Arme, übernimmt er diese Arbeit. Was bleibt, ist Schaukeln und entspanntes Lesen.
DER BADESEE
Der Nacken merkt es als Erstes
Auf dem Bauch liegend, Kopf nach hinten gebogen, um überhaupt etwas zu sehen. Mal ehrlich: Nach einer Weile zieht das im Nacken. Unter die Ellenbogen gelegt, nimmt der Leseknochen genau diesen Druck.
DER SCHATTIGE BALKON
Kein Garten nötig, nur der richtige Fleck Schatten
Auf dem Klappstuhl rutscht ein Buch schnell vom Schoß, sobald man sich zurücklehnt. Der Leseknochen gibt den Halt, der sonst fehlt. Und das auch dann noch, wenn die Augen irgendwann schwerer werden als die Seiten.
DER GARTEN IN DER BLAUEN STUNDE
Wenn die Hitze endlich raus ist
Der beste Moment eines heißen Tages kommt oft gegen Abend: Die Luft kühlt ab, das Licht wird golden. Auf der Gartenliege, Leseknochen im Rücken, bleibt ein Buch dann am längsten offen, weil nichts mehr drückt und nichts mehr eilt.
UNTERWEGS – ZUG, RÜCKSITZ, CAMPINGSTUHL
Der Ort, an dem man zuletzt an ihn denkt
Zusammengefaltet passt der Leseknochen in jede Reisetasche. Im Zug als Nackenstütze zwischen zwei Kapiteln, auf dem Rücksitz, am Campingplatz, auf dem Klappstuhl. Klein genug fürs Gepäck, groß genug für jede Fahrt.
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„Ein guter Sommer ist einer, in dem man öfter sitzen bleibt, als man vorhatte.“
Dein Sommer, deine Leseecke
Handgemacht in kleinen Chargen, mit persönlichem Kontakt und viel Liebe zum Detail: Dein Leseknochen wartet auf seinen ersten Sommerort.
✓ Handgemacht, in kleinen Chargen gefertigt. Bei Fragen sind wir persönlich für dich da!
Kurz gefragt: ein paar wichtige Fragen, die uns häufig begegnen
Wird der Leseknochen draußen schnell schmutzig?
Auf Decke, Handtuch oder Gartenliege ist er unempfindlich. Direkten Kontakt mit nassem Gras oder Sand vermeiden wir trotzdem. So bleibt der Stoff am längsten schön. Das Beste: Unsere Leseknochen lassen sich bei 30 °C in der Maschine waschen. Anschließend schonend an der Luft getrocknet, sind sie schnell wieder für dich einsatzbereit.
Passt er wirklich in eine Hängematte?
Ja. Genau für diesen Zwischenraum zwischen Arm und Buch ist er gemacht. Dein Leseknochen bietet aber noch viele andere Einsatzbereiche. Unter www.plueckefinken.de/anwendung findest du viele weitere Anwendungsideen und -tipps.
Wie wasche ich ihn nach einem Tag am See?
Die genaue Pflegeanleitung liegt jedem Leseknochen bei.

